DWZ-Auswertung
Die DWZ-Auswertund von der Bezirksliga B NF und B-Klasse Es/Nt wurden veröffentlicht.
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Die DWZ-Auswertund von der Bezirksliga B NF und B-Klasse Es/Nt wurden veröffentlicht.
Die erste Idee war es, es wäre schön, wenn man ein übersichtliches Verzeichnis zur Verfügung hätte, von der aus sämtliche Saisonspiele einer kompletten Spielsaison abrufen könnte. Gleichzeitig lag mir am Herzen, zu dokumentieren, wer welchen Artikel verfasst hat.
Es ist ein schönes Gefühl, festzustellen, dass auch solche Verzeichnisse bzw. Kataloge kein Ding der Unmöglichkeit sind.
Das Verzeichnis hat die Form einer Tabelle, wer für welches SVW-Turnierspiel eine Ankündigung bzw. einen Spielbericht verfasst hat. Überfährt man mit der Maus einen Hyperlink, wird in einem gelben Feld der Name eines Vereins sichtbar. Es ist der Gegner der SF Nabern im betreffenden Spiel.
Klickt man auf den Hyperlink, öffnet sich ein neues Fenster, in dem der betreffende Artikel sichbar wird und gelesen werden kann. Auf diese Weise braucht bei einem Spiel, das etwas weiter in der Vergangenheit liegt, nicht mühevoll nach dem betreffenden Artikel gesucht werden. Das Verzeichnis ist unter “Sport” im Eintrag “SVW-Turnierspiele Saison 2011/2012″ verfügbar. (hw)
Es ist eine Nachricht, so ungwöhnlich, dass ich mich sicherheitshalber auf dem Kalender vergewisserte, dass heute nicht der 1. April ist. Und sicherheitshalber habe ich das Bild des orginalen E-Mails in diesen Artikel eingefügt – damit mein Telefon später nicht abhebt, und damit ich heute abend ohne schützende Ritterrüstung zum Training gehen kann.
Der TSG Esslingen tritt laut E-Mail zum Spitzenspiel am kommenden Sonntag nicht an – gemäß §12 Abs.3 WTO muss dieses Spiel dann mit 8:0 Punkten für Nabern 2 gewertet werden. 2 Mannschaftspunkte und 8 Brettpunkte zum jetzigen Tabellenstand hinzuaddiert – das Ergebnis ist eindeutig – Nabern 2 kann den Meistertitel der B-Klasse schon feiern.
P.S.: Da es hier um einen Titelkampf in der letzten Spielrunde geht, und Mannschaftskämpfe der letzten Spielrunde laut §11 Abs. 6 WTO nicht verlegt werden dürfen, habe ich den Kreisspielleiter um eine Bestätigung dieser Absage ersucht. Der Kreisspielleiter hat die Absage per Email inzwischen ausdrücklich bestätigt. Damit ist jeder Zweifel ausgeräumt, die erste Absage war kein gefälschtes Email und auch kein verfrühter Aprilscherz, sie war echt. Der Mannschaftskampf SF Nabern 2 – TSG Esslingen 1 ist abgesagt, und infolge dessen – wie bereits oben ausgeführt – können die Schachfreunde Nabern den Meistertitel der B-Klasse und den Aufstieg der 2. Mannschaft schon mal feiern. (hw)
| SC Ostfildern 1952 e.V. 4 | - | SV Nürtingen 1920 4 | 2,5:4,5 |
| SV Nürtingen 1920 5 | - | SV Dicker Turm Esslingen 4 | 1,5:6,5 |
| SF Nabern 2 | - | SAbt TSG Esslingen 1 | 8:0 |
| Pl. | Mannschaft | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | Sp | MP | BP |
| 1 | SF Nabern 2 | ** | 4.0 | 8.0 | 6.0 | 5.5 | 5.0 | 7.5 | 6 | 11 | 36.0 |
| 2 | SV Dicker Turm Esslingen 4 | 4.0 | ** | 4.0 | 5.5 | 4.0 | 6.5 | 8.0 | 6 | 9 | 32.0 |
| 3 | SAbt TSG Esslingen 1 | 0.0 | 4.0 | ** | 4.0 | 5.5 | 5.5 | 6.5 | 6 | 8 | 25.5 |
| 4 | SV Nürtingen 1920 4 | 2.0 | 2.5 | 4.0 | ** | 4.5 | 3.5 | 7.0 | 6 | 6 | 23.5 |
| 5 | SC Ostfildern 1952 e.V. 4 | 2.5 | 4.0 | 2.5 | 2.5 | ** | 4.0 | 5.5 | 6 | 4 | 21.0 |
| 6 | SV Nürtingen 1920 5 | 3.0 | 1.5 | 2.5 | 3.5 | 4.0 | ** | 5.5 | 6 | 4 | 20.0 |
| 7 | SC Ostfildern 1952 e.V. 5 | 0.5 | 0.0 | 0.5 | 1.0 | 2.5 | 2.5 | ** | 6 | 0 | 7.0 |
Manchmal lässt sich schon fast vorhersehen, wie sich die Dinge entwickeln werden – die heutigen Ergebnisse in der B-Klasse waren keine Überraschung mehr.
Wie vorhergesehen, hat heute der TSG Esslingen 1 gegen die Mannschaft des SV Nürtingen 5 mit 5,5:2,5 Brettpunkten gewonnen. Damit erobert sich der TSG Esslingen 1 den 2. Tabellenplatz hinter den Schachfreunden Nabern 2. 1 Mannschaftspunkt und 2.5 Brettpunkte haben die Schachfreunde Nabern Vorsprung in der Tabelle. Das bedeutet, es wird zum Spitzenspiel um die Meisterschaft der B-Klasse zwischen den Schachfreunden Nabern 2 und der Sabt TSG Esslingen 1 im Bürgersaal des Naberner Rathauses kommen. Erreicht die “Zweite” der Schachfreunde Nabern mindestens ein Remis (4:4) , hat sie den Kampf um die Meisterschaft der B-Klasse gewonnen. Ebenso den Aufstieg in die A-Klasse.
Es geht um die Wurst. Die Naberner “Zweite” hat bereits bewiesen, dass sie mitzureden hat – sie hat sich sogar den Spitzenplatz der Tabelle erkämpft und ihn bis zum Endspiel gehalten. Jetzt werden die besseren Nerven entscheiden, wer das Siegertreppchen besteigen darf. Wie in vielen anderen Sportarten auch, ist auch beim Schach der Unterschied in der Mannschaftsleistung an der Tabellenspitze nur gering. Der 2. Mannschaft Naberns wünschen wir, daß sie in diesem Spiel am 26.02.2012 das Glück des Tüchtigen an ihrer Seite hat. Sie hat sich dieser Chance in der vergangenen Saison als würdig erwiesen. Wir drücken den Spielern die Daumen (hw).
B-Klasse Es/Nt Platz Name MP BP 1 SF Nabern 2 9 28.0 2 SAbt TSG Esslingen 1 8 25.5 3 SV Dicker Turm Esslingen 4 7 25.5 4 SV Nürtingen 1920 4 4 19.0 5 SC Ostfildern 1952 e.V. 4 4 18.5 5 SV Nürtingen 1920 5 4 18.5 7 SC Ostfildern 1952 e.V. 5 0 7.0
Keiner der Naberner Spieler wollte sich sich an diesem Tag eine Blöße geben, nachdem die Saison schon (fast) durchgestanden ist. So verwundert es auch nicht, daß die Spieler sehr auf ihre Partien achteten, so daß ich von diesem Spiel nicht so viele Informationen habe als sonst üblicherweise.
Es wurde spannend, sehr spannend sogar. Zwar war es eine Jugendmannschaft, gegen die die Naberner Schachfreunde antreten mussten, aber es waren schon ältere Jugendliche, und ihre Kenntnisse des Schachs waren beeindruckend, sie boten den Naberner Gegnern die Stirn. An den ersten vier Brettern waren die Ergebnisse verblüffend gleich. Sven Rissler gegen Thomas Köhler, Alexander Späth gegen Erich Kneile, Simon Melchinger gegen Stephan Urban und Bodo Brand gegen Bernd Koch, alle Partien endeten Remis (=unentschieden).
An den unteren Brettern dominierten die Naberner Spieler. Alexander Schwarz musste sich Josef Fink geschlagen geben, Ole Deichmann wollte seine Sache besonders gut machen und deckte seine Königsstellung. Er übersah dabei in einem Anfall von Schachblindheit, daß er dabei seine Dame ungedeckt einstellte. Nico Mühleck nutzte seinen Vorteil, schlug die Dame genüßlich und konnte sich gleich darauf über einen ganzen Punkt freuen, da sein Gegner die Partie aufgab. Doch das war nicht der einzige Fall von Schachblindheit an diesem Tag. Nachdem Jakob Templin den Punkt der Partie an seinen Kontrahenten Michael Stiefelmeyer abgeben musste, erwies sich, dass Helmut Winter heute auch diesen Schwarzen Peter erwischt hatte. In einer kniffligen Stellung wollte er seinen Gegner mit einer Springergabel überraschen und stellte vorbereitend seinen Turm auf ein Feld, das bereits von einem Läufer seines Gegners Mattes Oertelt bedroht war. Mattes Oertelt ließ sich nicht lange bitten, und tauschte den Turm mit seinem Läufer ab. Danach konnte der Naberner die Partie totz aller Gegenwehr nicht mehr halten.
Trotz dieser teilweise doch überraschenden Ergebnisse kann die Naberner Mannschaft jetzt ihre Rundenpause abwarten. Das erkämpfte Punktepolster ist so hoch, daß die Naberner “Zweite” in der Rundenpause nicht überholt werden kann, sie wird an der Tabellenspitze bleiben.
Mit Spannung erwarten wir eine weitere Vorentscheidung: In dieser Rundenpause startet der letzte Gegner Naberns in dieser Saison gegen dieselbe Mannschaft des SV Nürtingen 5, gegen die die Naberner “Zweite” heute mit 3:5 gewonnen hat. Auf das Ergebnis dieser Partie sind wir alle schon gespannt. Es ist im Bereich des Möglichen, daß die Sabt TSG Esslingen 1, die auch über erfahrene, ältere Spieler verfügt, ebenfalls gegen Nürtingen 5 gewinnt.
Ist das der Fall, so muß dieser letzte Gegner Naberns in der laufenden Saison die Mannschaft Naberns schlagen, um sie in der Tabelle überholen zu können. Es kommt dann zu einem Spitzenspiel zwischen zwei der erfolgreichsten Mannschaften der B-Klasse im Bürgersaal des Naberner Rathauses am 26,02.2012. Da auch die Mannschaft des Dicken Turms Esslingen in der B-Klasse sehr erfolgreich ist, ist eine Prognose über die Tabelle am Saisonende Spekulation. Nur eins ist sicher: Sollte die Naberner “Zweite” auch im letzten Spiel siegen, dann ist ihr die Meisterurkunde der B-Klasse sicher. In letzter Hinsicht wird entscheidend sein, welche Mannschaft über mehr Spieler verfügt, die auch in einer ultraheißen Partie ganz cool sind. (hw)
In der ersten Begegnung des neuen Jahres ist die Naberner „Zweite“ in Nürtingen zu Gast. In der vorletzten Runde der Saison trifft sie auf ihren „Erzkonkurrenten“ Nürtingen. Da der SV Nürtingen 1920 5 in der laufenden Saison weitgehend gegen dieselben Gegner gespielt hat, wie die zweite Mannschaft der Schachfreunde Nabern, lassen sich aus den bisherigen Ergebnisse Rückschlüsse auf den Leistungsunterschied der Mannschaften ziehen. Die Naberner Mannschaft hat bisher stets 1,5 Brettpunkte mehr gewonnen. Daher scheint die Lage klar zu sein: Die Naberner Kämpfer gehen als Favoriten in dieses Match.
Dass die Spieler trotzdem mit der notwendigen Konzentration an den Brettern sitzen, dafür werden drei Fakten sorgen:
Zunächst einmal haben sämtliche direkten Verfolger Naberns ein Spiel weniger absolviert als die Naberner Mannschaft, so dass der Vorsprung Naberns in der Tabelle noch zwangsläufig zusammenschmelzen wird. Dessen sind sich die Naberner Spieler bewusst.
Zweitens wissen die Naberner aus langjähriger Erfahrung sehr genau, dass in Nürtingen selten einmal ein einzelner Anfänger am Brett zu sitzen kommt. Der Rest der Punkte musste in der Vergangenheit stets erkämpft werden.
Der dritte Punkt ist, dass nach der Rundenpause das letzte Spiel der Saison ansteht, das Spiel gegen die SAbt. TSG Esslingen. Den bisherigen Daten nach zu urteilen, ist diese Mannschaft der Naberner „zweiten“ nahezu ebenbürtig. Will die Naberner „Zweite“ am Ende der Saison die Meisterurkunde der B-Klasse in den Händen halten, so kann sie jeden halben Punkt brauchen, den sie in Nürtingen holen kann. Den Nürtinger Spielern ist dieser Sachverhalt auch klar. Deshalb werden sie – wie in der jüngeren Vergangenheit auch – die stärkstmögliche Mannschaft gegen Nabern aufbieten.
Es bleibt deshalb zu hoffen, dass die zweite Mannschaft nicht allzuviele ihrer Top-Spieler als Ersatz an die erste Mannschaft abtreten muss, die ja an diesem Tag auch ein Turnierspiel gegen die Sabt. TSV/RSK Esslingen 1 hat. Durch fehlende Spitzenleute geschwächt, wäre ein Verlust dieser Begegnung möglich, zumindest keine große Überraschung mehr, da der Vorsprung von bisher 1,5 Punkten fast zwangsläufig schmelzen wird.
Die Aussichten für die Naberner “Zweiten” in sind gut, besonders wenn sie in voller Stärke antreten kann. Sie hat sich die Tabellenführung, eine reelle Chance auf die Meisterschaftsurkunde ihrer Klasse und den demit verbundenen Aufstieg in die A-Klasse erkämpft und fast eine ganze Saison hindurch erhalten. Und die Spieler werden weiterkämpfen, um diese Ziele zu erreichen. (hw)
Wieder waren 2 Mannschaftsmitglieder vom Glück begünstigt, Bernd Koch und Josef Fink gewannen ihre Partien kampflos, da ihre Gegner nicht antraten. Zwischenstand 2:0.
Diesmal war es Nico Mühleck, der seine Partie als Erster beenden konnte. Sein Gegner Philip Maag übersah eine Zugmöglichkeit seines Gegners und wurde von Nico Mühleck nach 15 Zügen mattgesetzt. Danach endeten die Partien Schlag auf Schlag: Wenige Minuten später kam die Retourkutsche, als Michael Stiefelmeyer eine Möglichkeit von Sven Peters übersah und einen seiner Türme verlor. Danach war seine Partie nicht mehr zu halten und er gab auf. Helmut Winter gewann in der Eröffnung eine Figur und gab diesen Vorteil nicht mehr aus der Hand. Sein Gegner Tim Peters kämpfte noch eine Zeitlang weiter und gab die Partie schließlich ebenfalls auf. Zwischenstand 4:1 für Nabern.
Hans-Martin Berner beherrschte seinen Gegner Denis Makram bis zum Matt und sicherte so den Gewinn für Nabern. Erich Kneile erkämpfte sich gegen Hans-Dieter Frohme eine ausgeglichene Stellung. Die beiden Kontrahenten einigten sich folgerichtig auf Remis. Im längsten Spiel dieser Begegnung kämpfte Hans-Jürgen Kerl gegen Ekkehard Steinmacher. Er verlor nach langem Kampf eine Figur und musste die Partie letztendlich aufgeben. Endstand 5,5:2,5 für Nabern.
Damit hat sich die Naberner „Zweite“ einen Vorsprung von 3 Mannschafts- und 9 Brettpunkten erkämpft und kann mit diesem Polster im Rücken der nächsten Begegnung in Nürtingen mit cooler Gelassenheit entgegensehen. (hw)
Zum zeitlichen Ablauf: Die Begegnungen starten am Sonntag, den 11.12.2011 um 9:00 Uhr im Bürgersaal des Naberner Rathauses. Vorentscheidungen in Form der ersten beendeten Spiele fallen oft um die Mittagszeit, die endgültigen Ergebnisse stehen um 15:00 Uhr fest.
Spannung ist angesagt, denn in beiden Begegnungen geht es für die Schachfreunde um den Erhalt des Spitzenplatzes in der Tabelle und den damit verbundenen Aufstiegsplatz. 1,5 Brettpunkte beträgt der Abstand der Naberner „Ersten“ auf die Verfolger der Ssg Fils-Lauter. Die erste Mannschaft der Schachfreunde Nabern ist zwar stärker aufgestellt als die Mannschaft des Dicken Turms, jedoch ist der Unterschied nicht so groß, dass die Naberner leicht gewonnene Partien erwarten könnten.In der zweiten Mannschaft ist der Abstand zum Verfolger in der Tabelle größer. Mit einem Mannschaftspunkt und 4,5 Brettpunkten Vorsprung führt die Naberner Mannschaft die Tabelle der B-Klasse vor den Nürtinger Verfolgern an. Und doch kann man diese Werte nicht als Leistungsmaßstab verwenden, denn die Ostfilderer haben aufgrund einer spielfreien Runde eine Begegnung weniger in der Tabelle als die Naberner Mannschaft. Ostfildern ist trotzdem im oberen Teil der Tabelle, während Nabern selbst die Tabelle anführt. Die Naberner sind leicht favorisiert. Trotzdem ist höchste Konzentration am Brett geboten.
Zuschauer sind jederzeit willkommen – schauen Sie einfach vorbei. (hw)
Pünktlich waren alle Mannschaftsmitglieder der Schachfreunde Nabern am Treffpunkt am Rathaus zur Stelle, so dass wir nach Ostfildern-Nellingen fahren konnten. Mit lockeren Scherzen suchten wir jene Spannung zu überspielen, die jeder Sportler fühlt, wenn er als Mannschaftsmitglied des Tabellenführenden zu einem Turnierspiel mit dem Tabellenletzten fährt.
In Nellingen saßen unsere Gegner bereits bei unserem Eintreffen an den Brettern und die Spiele begannen dann sehr schnell. Es fing schon „super“ für die Naberner Mannschaft an, denn Erich Kneile und Bernd Koch gewannen ihre Partien kampflos, da ihre Gegner gar nicht erst antraten. Zwischenstand 0:2.
Jetzt zeigte es sich, dass diese Jugendmannschaft mit den erfahrenen Naberner Gegnern überfordert war. Josef Fink nutzte einen Fehler seines Gegners Olav Grube aus und setzte ihn im 14. Zug matt. Michael Stiefelmeyer kam mit einer guten Stellung aus der Eröffnung heraus, konnte im Mittelspiel die Dame seines Gegners Giulia Giacopelli gewinnen und setzte ihn wenige Züge später ebenfalls matt. Zwischenstand 0:4 für Nabern. Durch konzentriertes Spiel machte Helmut Winter den Sieg für Nabern perfekt. Der für seine jungen Jahre gut spielende Denis Makram konnte den langen Jahren Routine seines Gegners nicht standhalten. Nur 10 Minuten später gelang Stephan Urban gegen Karsten Malte ein Damenspieß, sein Sieg erhöhte die Bilanz auf 0:6.
Dieter Kessler gewann bereits in der Eröffnung einen Offizier und ließ sich den Sieg gegen Robert Ziegler nicht mehr nehmen. Zum Schluss spielte noch Thomas Köhler gegen Frank Reinhardt. In leicht besserer Stellung gab er sich mit einem Remis zufrieden. Endstand nach nur 2 Stunden Spielzeit 0,5:7,5 für Nabern.
Unser Respekt gilt insbesondere den jungen Spielern des SC Ostfildern 1952, die den Mut hatten, gegen eine überlegene Mannschaft anzutreten, und mit hervorragender Selbstbeherrschung ihre Partien durchzustehen wussten. (hw)
Die zweite Mannschaft der Schachfreunde Nabern startet am kommenden Sonntag, den 27.11.2011 in die dritte Runde. Das Spiel beginnt um 09:00 Uhr an der Halle Esslinger Straße 26 in Ostfildern-Nellingen im 1. Stock, Vereinsraum 56. Der Gegner ist die fünfte Mannschaft des SC Ostfildern 1952 e.V. Eine Prognose ist schwierig, die „Fünfte“ von Ostfildern hat zwar ihre ersten beiden Spiele mit 2:5 deutlich verloren, jedoch war ein Gegner die „Vierte“ von Ostfildern, und Mannschaften werden in Schachvereinen meist nach Spielstärke aufgestellt. Die vierte Mannschaft ist besteht also fast zwangsläufig aus stärkeren Spielern als die fünfte Mannschaft, so scheint der Verlust dieser Begegnung nur folgerichtig. Der zweite Gegner war bisher der SV Nürtingen 1920 5, und den DWZ-Zahlen nach zu urteilen, befinden sich in beiden Mannschaften viele Jugendliche, die in Beziehung auf konstante Leistung schwer abzuschätzen sind, was eine Prognose mit wesentlichen Unsicherheiten belastet.
Die Aufgabe – ein Sieg und damit der Erhalt des Aufstiegsplatzes – ist dennoch keine unlösbare Aufgabe für die Naberner zweite Mannschaft. Wir erwarten mit Spannung die Ergebnisse dieser Begegnung. (hw)
Nach dem Spiel gegen den Dicken Turm Esslingen wollten es die Naberner Schachfreunde wissen: Die 4. Mannschaft des SV Nürtingen 1920 e. V. war zu Gast und es ging dieses Mal ohne Ersatzprobleme zur Sache-an den Brettern.
Doch es gab keine schnellen Siege, um jeden Punkt wurde am Brett gerungen. Als Erster konnte Erich Kneile seine Partie beenden. Um 10.30 Uhr einigte er sich mit seinem Kontrahenten Josef Wilz auf Remis (unentschieden). Pech hatte dieses Mal Stephan Urban, der sich eine halbe Stunde später geschlagen geben musste. Willi Riedl von den Nürtinger Schachfreunden sackte seinen ganzen Punkt ein und darf sich darüber freuen – es sollte der einzige ganze Punkt sein, der an diesem Tag nach Nürtingen ging.
Bernd Koch, Josef Fink und Michael Stiefelmeyer wurden als nächste fertig – um 11.30 Uhr. Auch sie konnten den Sieg ihrer Partien melden. Vor Freude strahlend trug Bernd Koch die Siege in die Spielberichtskarte ein. Wenig später war die sizilianische Partie von Dieter Kessler ebenfalls fertig – er konnte ein weiteres Remis zum Ergebnis für die Schachfreunde beisteuern. Noch fast eine Stunde länger musste Helmut Winter kämpfen, bevor er seinen Sieg gegen Frank Schenk bekannt geben konnte – vom Material her seit dem 55. Zug unterlegen, spielte Frank Schenk mit bewundernswerter Hartnäckigkeit bis zum Matt weiter, jede Schwäche in den Zügen seines Gegners ausnutzend. Vergeblich, am Schluss der Partie stand sein König allein gegen König, Dame, Turm, Läufer und Bauer und matt gesetzt musste er sich geschlagen geben.
Am Spitzenbrett (1.) wurde am härtesten und längsten gekämpft. Tim Bentsche spielte mit Bravour, übersah jedoch im Endspiel eine Springergabel, wodurch er einen Turm für einen Springer abgeben musste. Dieser Vorteil in Verbindung mit dem der überlegenen Brettstellung und einer Bauernmehrheit nutzte Thomas Köhler zu einem Bauernsturm, den er aber nicht mehr beenden musste, da sein Gegner – mit den ungeschriebenen Gesetzen der Schachetikette besser vertraut – aufgab, als die Lage für ihn hoffnungslos wurde.
Dieser Sieg ist genau die Medizin, die den Nabernern Schachspielern fehlte, um optimistisch in die Zukunft schauen zu können. Alle Möglichkeiten sind noch offen – selbst der Sieg der B-Klasse ist ohne weiteres “drin”. Es bleibt weiter mehr als spannend. (hw)
Am 09.Oktober war es wieder mal soweit: Das erste Spiel stand an, und so fuhren die Kämpfer der Schachfreunde Nabern nach Esslingen. Angekommen, stellten wir fest, dass nicht nur die Schachfreunde ein kleines Ersatzproblem hatten: Stephan Urban konnte nicht spielen, so waren wir etwas nervös, bis wir erleichtert feststellten, dass auch Wolf-Michael Petzold von den Esslinger Spielern nicht antrat – es stand 1:1 umd Bernd Koch fand im Gegner von Stephan Urban wenigstens noch einen Trainingsparter – er gewann seine Partie kampflos.
Helmut Winter konnte als Erster seine Partie beenden – nie durch ernsthafte Probleme behindert, gewann er seine Partie, die durch eine eher seltene Zugfolge begann. Als nächster beendete Michael Stiefelmayer seine Partie. Der Newcomer bot eine solide Leistung und erkämpfte sich ein verdientes Remis. Zwischenstand 2,5 : 1,5.
Nun verging eine Weile, in der auf beiden Seiten verbissen gekämpft wurde. Um die Mittagszeit beendeten Erich Kneile mit einem verdienten Remis und Dieter Kessler, der seinem Gegner einen ganzen Punkt abtrotzte, ihre Partien. Damit stand es 4:2 für Nabern und die Spannung errrechte ihren Höhepunkt. Hans-Jürgen Kerl bot seinem Gegner schon lange die Stirn und erreichte eine ausgeglichene Stellung. Es war bedauerlich, dass er seine Bedenkzeit für 40 Züge überschritt und somit die Partie nach Zeit verlor. Letzter Zwischenstand 4:3.
Jetzt drängten sich die Spieler um das letzte Brett, wo Thomas Köhler eine ausgeglichene Stellung bis ins Endspiel spielte. In Zeitnot übersah er eine Remismöglichkeit und musste den Punkt an Helmut Gottwald vom Dicken Turm Esslingen abgeben. Der Endstand war somit 4:4. Damit hat die “Zweite” von Nabern bewiesen, dass sie mit einer der stärksten Mannschaften der B-Klasse mithalten kann, sie eroberte sich den zweiten Tabellenplatz. Es bleibt weiter spannend. (hw)
Am 27. August 2011 lud der Schachbezirk Neckar/Fils die Mannschaftsführer und interessierte Mitglieder der Schachbezirkes zu einer Mannschaftsführerschulung ein. Für das leibliche Wohl sorgte der SV Altbach. Der Referent: Klaus Bornschein, seines Zeichens Nationaler Schiedsrichter.
Das Ganze hörte sich nach einer eher ungeliebten Notwendigkeit, nach einer Pflichtübung an. Um so erstaunter war ich, als ich das Vereinszimmer der Turnhalle in Altbach betrat und bemerkte, daß außer mir schon 25 Teilnehmer anwesend waren. Der jüngste Teilnehmer war schätzungsweise 8 Jahre alt, die ältesten Teilnehmer hatten schon weiße Haare. Aber auch dazwischen gab es alle Abstufungen, kurz es waren alle Altersklassen im Saal vertreten.
Dann betrat Klaus Bornschein den Saal, in den Händen einen Karton mit den Lehrgangsunterlagen. Nach einer kurzen Vorstellung wurden die Unterlagen an die Teilnehmer verteilt und die Schulung begann.
Auf die einzelnen Inhalte könnte ich mich nicht mehr erinnern, wenn ich meine Notizen nicht mehr hätte. Klaus Bornschein hatte eine Art, die Schulung zu leiten, die Langeweile erst gar nicht aufkommen ließ. Nach einer kurzen Erläuterung der betreffenden Artikel stellte er uns eine Situation als Mannschaftsführers bzw. Schiedsrichters vor und fragte uns, was wir in dieser Situation getan hätten. Anschließend wurde die betreffende Lösung vorgestellt, erläutert und es ging zum nächsten Thema. Die vier Stunden der Schulung flogen dahin, für mich war die Zeit im Nu vorbei.
Und daß die anderen Teilnehmer auch “Feuer gefangen” hatten, war unschwer an den regen Diskussionen zu erkennen, die sofort nach dem Abschluß der Veranstaltung unter den Teilnehmern begann. Kurz, die Schulung war eine rundherum gelungene Veranstaltung.
Und aus meiner Sicht kann ich nur sagen: Danke, Klaus Bornschein. Der Württembergische Schachverband kann glücklich sein, daß er über so brilliante Referenten verfügt. Ich wäre bei der nächsten Schulung gerne wieder dabei. (hw)
Der Bezirk Oberschwaben bietet am 17. September eine Mannschaftsführerschulung an. Wenn jemand Interesse hat – vielleicht bestehen Möglichkeiten zur Teilnahme. Und was die Kosten anbelangt – da kann man mit den Oberschwaben und der Vorstandschaft mal reden. Auf der Terminseite habe ich die Schulung verlinkt. (hw)
Anwesende: Dietmar Schulz, Erich Kneile, Manfred Gebers, Kerl, Thomas Köhler, Minh Cuong Tran, Nico Mühleck, Josef Fink, Stiefelmayer, Helmut Winter, Bernd Koch, Alfred Keller, Martin Vogel. Begin 20:30 Uhr
TOP Vereinsmeisterschaft
2011: 5 Teilnehmer (von ursprünglich 8 Anmeldungen) jeder gegen jeden-
Vereinsmeister: Dietmar Schulz; 2.Platz Horst Falow, 3.Platz Karl-Heinz Ilzhöfer
TOP Jugendarbeit
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Beginn: 20:55 Uhr Abschluss mit Sommerfest: 22:10 Uhr
Anwesende:
Karl-Heinz Ilzhöfer, Thomas Köhler, Bernd Koch, Manfred Gebers, Helmut Winter
TOP 1: Mannschaftsaufstellung 2011/12
Continue reading ‘Ausschußsitzung am 22.07.2011’ »
Liebe Schachfrerunde,
am 27.07.2011 findet unsere Spielerversammlung im Bürgersaal des
Rathauses in Nabern statt.
Beginn 20.00 Uhr
Tagesordnung:
Mannschaftsaufstellung für die Saison 2011/12
Vereinsmeisterschaft 2011/12
Sonstiges
Thomas Köhler
Hallo Schachfreunde,
wir treffen uns am 22.07.2011 um 20.30 Uhr im Bürgersaal.
Themen : 1. Mannschaftsaufstellung 2011/12
2. Vereinsmeisterschaft 2011/12
3. Sonstiges
Thomas Köhler
(Korrektur, es handelt sich um die Ausschusssitzung zur Spielerversammlung. Mitglieder des Ausschusses und Zuhörer sind willkommen.)